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NICHT EU IMMOBILIENKAUF INCENTIVES

Nach langem Hin und Her hat die spanische Regierung wissen lassen, dass sie plant, die Hürde für Aufenthalts-Erlaubnis in Spanien auf 500.000 € zu erhöhen. Dies behält Nicht-EU-Staatsangehörigen das Recht vor, in Spanien für die Dauer Ihrer Investition zu leben. Seitens der spanischen Regierung wird berichtet, es gäbe einen neuen Gesetzesentwurf, welcher die Auflagen für qualifizierte Aufenthaltsgenehmigungen für Nicht-EU-Staatsangehörige einhält, die mindestens eine halbe Million Euro oder eine Investition in gleicher Höhe in ein Haus in Spanien einbringen. Der Entwurf könnte schon in diesem Sommer Gesetz werden. Das bedeutet, dass die Regierung endlich etwas tun wird, um die Idee Residenzen-Genehmigungen im Tausch gegen Immobilien-Investments abzutreten, umgesetzt wird. Die Grundidee war im November letzten Jahres auf harte Kritik gestoßen. Damals war die Investitionshürde für eine Aufenthaltserlaubnis mit nur 160.000 € angesetzt worden, die viel zu niedrig war Spanien billig aussehen liess.

Unter dem neuesten Entwurf, für Nicht-EU-Staatsangehörige – überwiegend Russen und Chinesen – würde eine Aufenthaltsgenehmigung für sie zu bekommen sein, auch für deren Ehegatten und Kinder, falls sie Investitionen in Mindesthöhe von € 500.000 EUR in Spanien tätigen. Das wäre Spanien im Einklang mit anden Ländern, die ähnliche Anreize bieten, wie Portugal und Irland. Investitionen gebunden an Aufenthaltsgenehmigungen werden nicht mehr nur auf Eigentum beschränkt sein. Ermöglicht wird dies auch mit Investitionen, die mindestens 2 Arbeitsplätze zu schaffen, oder durch Investitionen in Finanzeinlagen wie in spanische Staatsanleihen, sagen Presseberichten.

Die Nachricht wird interessant sein für wohlhabende Käufer aus Ländern außerhalb der EU, vor allem für die Russen, die bereits nach Spanien strömen seit die Immobilienpreise gefallen sind. Sie sind die drittgrößte Gruppe ausländischer Käufer nach Staatsangehörigkeit.

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